Literaturkurse der Q1 zu Besuch beim „doxs“-Filmfestival

Geschrieben am 22. November 2016

Darf und soll man unter schwersten Bedingungen seine Träume verfolgen, auch gegen alle Traditionen? Welche Möglichkeiten bietet der Dokumentarfilm, die Realität seiner Protagonistin einzufangen? Welche Rolle kommt dabei der Filmemacherin zu? Diese und andere Fragen diskutierten die Schülerinnen und Schüler unter Anwesenheit des Filmproduzenten im Anschluss an die Vorführung des Dokumentarfilms „Sonita“ im Filmforum Museum Ludwig.

 

Der Film, welcher im Rahmen des „doxs“-Filmfestivals in Köln gezeigt wurde, thematisiert das Leben der 18-jährigen Afghanin Sonita, welche als illegale Migrantin ohne Papiere im Iran lebt und ihren Traum, Rapperin zu werden, verfolgt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse an der Lebensgeschichte Sonitas sowie der Verwirklichung ihres großen Traumes und erlebten dabei in beeindruckender Weise, welche Möglichkeiten der Dokumentarfilm gerade vor dem Hintergrund aktueller politisch-gesellschaftlicher Ereignisse entfalten kann.

 

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